“exerpts of my diary”

“auszüge aus meinem Tagebuch”

Can you truly be clear about your motives? Do you recognize ulterior ones before acting on them? Do you consider such crap even?

I get to know myself far better through writing; Until now it has not been such a clear journey of self discovery. Of course I learned things but consciously recognizing my flaws, my gray is something I enjoy as deeply as I loath it.

A hate-love relationship with my awareness of actions, dreams, decisions and dispositions.

I don’t judge people who might be serving two masters, hatching their bets or having ulterior motives.

I would be forced to judge myself. I rather question, is it that bad a character flaw?

Ulterior motives are mostly OK if with the disillusionment your other motivation for an action is not negated.

If you can carry on with your primary source of motivation there’s no harm done. It proves that your other thoughts, feelings or reasons were truly secondary.

Seid ihr euch über eure Motive im klaren? Erkennst du Hintergedanken bevor du darauf aggierst? Kümmster du dich überhaupt um so einen Dreck?

Ich lerne mich durch das Schreiben viel besser kennen; Bis jetzt war es keine so eindeutig Reise der Selbstentdeckung. Natürlich habe ich Dinge gelernt aber bewußt meine Fehler, mein Grau zu erkennen schätze ich genauso wie ich es hasse.

Ein Hass-Liebesbeziehung mit meinem Bewusstsein von Aktionen, Träume, Entscheidungen und Veranlagungen.

Ich urteile nicht über Leute die zwei Herren dienen, keine klare Wahl fällen oder Hintergedanken haben.

Ich wäre gezwungen auch mich zu verurteilen. Ich frage mich nur, ist es ein so schlimmer  Charakterfehler?

Hintergedanken sind meisten OK, wenn mit der Desillusionierung die anderen Motivation für eine Aktion nicht negiert wird.

Wenn man mit der primären Quelle der Motivation weiter machen kann ist es kein Problem. Es beweist, dass die anderen Gedanken, Gefühle oder Gründe wirklich nur sekundär waren.

Diary Excerpts from 06/10/12